Wie man sich eine Schutzhütte in der Wildnis baut

Die Herstellung einer Schutzhütte dauert nur ein oder zwei Stunden. Ihre Schutzhütte schützt Sie, indem Sie z.B. unter Blättern und Stöcken schlafen können, während sie den Wind abhält. Der Schutz ist äußerst wichtig, wenn Sie sich in einer Überlebenssituation befinden.

Da der Körper geschützt werden muss, muss man wissen, wie man ihn vor Regen, Schnee und Sonne schützen kann. Extreme Temperaturen können für den Körper bedrohlich sein, deswegen ist die Fähigkeit eine Schutzhütte zu errichten im Überlebensnotfall sehr wertvoll.

Um eine Schutzhütte zu bauen, beginnen Sie mit einem umgefallenen Baum oder Pfahl, der etwa 1,5 bis 2 Mal so hoch ist wie Sie selbst. Dieser wird zum Mittelpfosten für Ihre Hütte. Halten Sie diesen Hauptbalken der Hütte mit einem Stumpf, einem gegabelten Baum oder einem Stein vom Boden ab. Der Gegenstand muss etwas stabil sein. Er sollte etwa so hoch sein wie Sie, wenn Sie sitzen.

Planen Sie jetzt, die Tür Ihrer Schutzhütte gegen die Richtung des vorherrschenden Windes abzuschirmen. Das wird dazu beitragen, Sie vor der Kälte der Nacht zu schützen, indem der kühle Wind nicht direkt auf Sie bläst.

Sie können ein Gerüst für Ihre Schutzhütte anfertigen, indem Sie große Gliedmaßen gegen den Hauptträger der Hütte legen. Dies sollte in einem Winkel von etwa 45 Grad geschehen. Ihre Schutzhütte sieht ähnlich aus wie ein niedriges Zelt oder ein Dreieck.

Verwenden Sie kleinere Stöcke und Glieder, um Schutz vor Wind und Regen zu bieten, indem Sie solche Gegenstände gegen den Rahmen der Schutzhütte legen. Am besten verwenden Sie totes Gras, kleine Stöcke, Farn oder Blätter, um Ihre Schutzhütte zu isolieren. Diese Isolierschicht sollte für einen angemessenen Schutz etwa einen Meter dick sein.

Bedecken Sie die Isolierung der Hütte mit kleinen, leichten Ästen. Das hält die Isolierung an ihrem Platz. Sie wollen nicht, dass der Wind Ihren Unterstand und Ihren Schutz wegbläst. Im Winterklima kann das Aufhäufen von Schnee auf die Isolierschicht dazu beitragen, die Schutzhütte noch weiter gegen Wind und Kälte zu isolieren. Wenn Sie einen Unterstand schaffen, der Sie warm und einigermaßen komfortabel hält, können Sie schlafen und sich ausruhen und wertvolle Energie sparen.

Körperwärme kann sehr schnell verloren gehen, wenn man direkt auf dem nackten Boden liegt. Legen Sie z.B. Blättern auf den Boden des Schutzhüttenschutzes. Bequemlichkeit mag an diesem Punkt des Überlebenskampfes als Luxus erscheinen, aber unzureichende Ruhe kann Sie müde machen.

Erschöpfung führt zu einer schlechten Einstellung und Aussicht, was sich direkt auf Ihre Überlebenschancen auswirkt. Bewahren Sie zusätzliche Isoliergegenstände und Trümmer in der Nähe der Öffnung zum Schutzraum auf. So können Sie sie rüberziehen, um eine Tür für Ihre Hütte zu schaffen.

Eine Schutzhüttenunterkunft ist eine einfache Möglichkeit, die Gegenstände in der Wildnis zu benutzen, um sich vor den Elementen zu schützen. Wenn Sie wissen, wie man eine Schutzhütte richtig baut, kann Ihnen das helfen, in ernsten Situationen zu überleben.